WMS Grafiken
Im Rahmen der Spezifikationen des Open Geospatial Consortium (OGC) kann ein WMS Karten aus Rasterdaten und Vektordaten visualisieren. Im Sinne eines verteilten GIS besitzt ein WMS nur die Fähigkeit zur Visualisierung dieser und für eine allgemeine Abfrage der zugrundeliegenden Sachdaten. Das Ergebnis, also die Karte, wird vom WMS in der Regel im einfachen Grafikformat zurückgegeben. Daher kann der Nutzer einen Web Map Service grundlegend über seinen Webbrowser ansprechen, in dem die Karte dann angezeigt werden kann. Somit ist der Web Map Service Bestandteil eines Web GIS. (GISWIKI.org) Einer der bekanntesten WMS Dienste dürfte die OpenStreetMap sein. Hier können Sie vorgefertigte topologische Karten in ++Systems hinterlegen. Auch bieten die meisten Landesvermessungsdienste verschiedene WMS Dienste wie Orthophotos kostenpflichtig oder kostenlos an.
Objektebene
Sie wählen die URL eines WMS Servers und klicken mit der Maus auf den Update Button. Die verfügbaren Layer werden eingeblendet. Sie wählen den gewünschten Layer und für diesen das System und das Format.
Wenn Layer blau markiert sind, werden diese auch angezeigt. Mit der Strg-Taste können nur die Layer ausgewählt werden, welche dargestellt werden sollen.
Probleme Ansicht
WMS Server Meldungen
Über den Button Meldungen können Ihnen die Statusinformationen der WMS Grafik übermittelt werden. Wird hier ein Fehler ausgegeben, kann die Grafik nicht aufgerufen werden. Dies liegt dann an den bereitgestellten Daten, welche nicht verfügbar sind. Normalerweise müsste ein WMS Server ein XML Format ausgeben, welches der Benutzer dann wieder einlesen kann. Wenn von dem Server aber ein „plain“ Text herausgegeben (internal error) wird, liegt das Problem grundsätzlich am WMS Server selbst.