Partitionen: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Dokumentation
Wechseln zu:Navigation, Suche
(Automatisierte Rechtschreib-/Formatierungskorrektur)
(Automatisierte Rechtschreib-/Formatierungskorrektur)
 
Zeile 1: Zeile 1:
  
{{Kontextmenü12
+
{{Card-Box-Blue-Kontext-Start|Titel=Kontextmenü}}
|Titel=Kontextmenü
+
{| class="wikitable centered" cellpadding="40" cellspacing="0"
|Funktion1=Neu
+
! Funktion !! Beschreibung
|Funktion2=Nummerieren
+
|-
|Funktion3=Regeln für automatische Benennung
+
| Neu || Neue Partition mit Name und Sichtbarkeitsstatus anlegen.
|Funktion4=Muster…
+
|-
|Funktion5=Voronoi-Diagramm
+
| Nummerieren || <div class="res-img">[[File:GIS_016.png|604px|center]]</div></br>
|Funktion6=Aus Zwischenablage einfügen
 
|Funktion7=Abfrage…
 
|Funktion8=Konfiguration…
 
|Funktion9=Statistik
 
|Funktion10=Zusammenführen…
 
|Funktion11=Import DXF (GBM)
 
|Funktion12=Import ESRI Shape(*.shp)
 
|Erläuterung1=Neue Partition mit Name und Sichtbarkeitsstatus anlegen.
 
|Erläuterung2= <div class="res-img">[[File:GIS_016.png|604px|center]]</div></br>
 
 
Mit dieser Aktion nehmen Sie eine neue Nummerierung aller Flächen aller Partitionen vor. Sie bestimmen den Startwert und das Inkrement. Die Nummer wird dann als neuer eindeutiger Flächenname geführt.
 
Mit dieser Aktion nehmen Sie eine neue Nummerierung aller Flächen aller Partitionen vor. Sie bestimmen den Startwert und das Inkrement. Die Nummer wird dann als neuer eindeutiger Flächenname geführt.
|Erläuterung3=<div class="res-img">[[File:GIS_017.png|400px|center]]</div></br>
+
|-
 +
| Regeln für automatische Benennung || <div class="res-img">[[File:GIS_017.png|400px|center]]</div></br>
 
Analog zu den Schächten können auch Regeln für die Flächennamen aufgestellt werden. Diese beinhalten Teile aus dem Schwerpunktskoordinaten, eigene Buchstabenfolgen sowie einen frei definierbaren Zähler.
 
Analog zu den Schächten können auch Regeln für die Flächennamen aufgestellt werden. Diese beinhalten Teile aus dem Schwerpunktskoordinaten, eigene Buchstabenfolgen sowie einen frei definierbaren Zähler.
|Erläuterung4=Erzeugt Mustereinzugsgebiet.
+
|-
|Erläuterung5=<div class="res-img">[[File:GIS_018.png|400px|center]]</div></br>
+
| Muster… || Erzeugt Mustereinzugsgebiet.
 +
|-
 +
| Voronoi-Diagramm || <div class="res-img">[[File:GIS_018.png|400px|center]]</div></br>
 
Erzeugt eine Partition mit dem Namen Voronoi, nach der jede der ausgewählten Haltungen eine links- und rechtsseitige Fläche besitzt. Diese sind jedoch noch nicht zugeordnet, da aufgrund der Geländetopographie durchaus eine Fläche in eine der nicht angrenzenden Haltungen entwässern kann (Empfohlen: Zuordnung nach Geländemodell).
 
Erzeugt eine Partition mit dem Namen Voronoi, nach der jede der ausgewählten Haltungen eine links- und rechtsseitige Fläche besitzt. Diese sind jedoch noch nicht zugeordnet, da aufgrund der Geländetopographie durchaus eine Fläche in eine der nicht angrenzenden Haltungen entwässern kann (Empfohlen: Zuordnung nach Geländemodell).
|Erläuterung6=Wenn Sie Zuvor eine Partition xy in die Zwischenablage kopiert haben, können Sie hierdurch projektübergreifend eine neue Partition xy1 erzeugen.
+
|-
|Erläuterung7=<div class="res-img">[[File:GIS_019.png|400px|center]]</div></br>  
+
| Aus Zwischenablage einfügen || Wenn Sie Zuvor eine Partition xy in die Zwischenablage kopiert haben, können Sie hierdurch projektübergreifend eine neue Partition xy1 erzeugen.
 +
|-
 +
| Abfrage… || <div class="res-img">[[File:GIS_019.png|400px|center]]</div></br>  
 
Abfragen werden formuliert als Ausdruck innerhalb der Auswertungen. Die Abfrage bezieht sich auf alle Flächenobjekte, unabhängig von der Partition. Als Ergebnis erhalten Sie eine Liste mit den gefundenen Flächenobjekten, den sog. Treffern. Darüber hinaus wird die Anzahl der Nieten und der undefinierten Objekte ausgewiesen. In der Auswahlliste der gefundenen Objekte besteht die Möglichkeit, diese per Doppelklick im Bearbeitungsfenster aufzufinden, zu markieren oder zu bearbeiten.
 
Abfragen werden formuliert als Ausdruck innerhalb der Auswertungen. Die Abfrage bezieht sich auf alle Flächenobjekte, unabhängig von der Partition. Als Ergebnis erhalten Sie eine Liste mit den gefundenen Flächenobjekten, den sog. Treffern. Darüber hinaus wird die Anzahl der Nieten und der undefinierten Objekte ausgewiesen. In der Auswahlliste der gefundenen Objekte besteht die Möglichkeit, diese per Doppelklick im Bearbeitungsfenster aufzufinden, zu markieren oder zu bearbeiten.
|Erläuterung8=<div class="res-img">[[File:GIS_020.png|400px|center]]</div></br>
+
|-
 +
| Konfiguration… || <div class="res-img">[[File:GIS_020.png|400px|center]]</div></br>
 
Übersicht, gemeinsames Bearbeiten und Löschen von Partitionen.
 
Übersicht, gemeinsames Bearbeiten und Löschen von Partitionen.
|Erläuterung9=<div class="res-img">[[File:GIS_021.png|400px|center]]</div></br>
+
|-
 +
| Statistik || <div class="res-img">[[File:GIS_021.png|400px|center]]</div></br>
 
Zeigt die Partitionsstatistik an.
 
Zeigt die Partitionsstatistik an.
|Erläuterung10=Diese Zusammenführung erfolgt zwischen nichtgrafischen Flächen (z.B. aus Import) mit grafischen Flächen (die bereits zugeordnet sind). Also nur zwischen Flächen innerhalb einer Haltung. Dabei kann angegeben werden, um wie viel Prozent sich die Flächengröße zwischen grafischen und nichtgrafischen Flächen unterscheiden darf. Die vereinte Fläche übernimmt den Namen der nichtgrafischen und deren Attribute, wenn nicht bereits in grafischer vorhanden. Unterschiede in der Neigungsklasse verhindern die Vereinigung. Ausführung auf gesamte Partition oder den Bereich markierter Haltungen.
+
|-
|Erläuterung11=<div class="res-img">[[File:GIS_022.png|300px|center]]</div></br>
+
| Zusammenführen… || Diese Zusammenführung erfolgt zwischen nichtgrafischen Flächen (z.B. aus Import) mit grafischen Flächen (die bereits zugeordnet sind). Also nur zwischen Flächen innerhalb einer Haltung. Dabei kann angegeben werden, um wie viel Prozent sich die Flächengröße zwischen grafischen und nichtgrafischen Flächen unterscheiden darf. Die vereinte Fläche übernimmt den Namen der nichtgrafischen und deren Attribute, wenn nicht bereits in grafischer vorhanden. Unterschiede in der Neigungsklasse verhindern die Vereinigung. Ausführung auf gesamte Partition oder den Bereich markierter Haltungen.
 +
|-
 +
| Import DXF (GBM) || <div class="res-img">[[File:GIS_022.png|300px|center]]</div></br>
 
<div class="res-img">[[File:GIS_023.png|200px|center]]</div></br>
 
<div class="res-img">[[File:GIS_023.png|200px|center]]</div></br>
 
<div class="res-img">[[File:GIS_024.png|300px|center]]</div></br>
 
<div class="res-img">[[File:GIS_024.png|300px|center]]</div></br>
Layerweiser Import von Flächen aus dem DXF Format Polygone und Linien aus selektierbaren DXF Layern werden zu einer oder mehrerer Flächenpartitionen verschmolzen. Pro Dateiangabe entsteht ein Partitionsobjekt.  
+
Layerweiser Import von Flächen aus dem DXF Format Polygone und Linien aus selektierbaren DXF Layern werden zu einer oder mehrerer Flächenpartitionen verschmolzen. Pro Dateiangabe entsteht ein Partitionsobjekt.
|Erläuterung12=<div class="res-img">[[File:GIS_025.png|300px|center]]</div></br>
+
|-
 +
| Import ESRI Shape(*.shp) || <div class="res-img">[[File:GIS_025.png|300px|center]]</div></br>
 
Partition wird aus Shapedatei erzeugt. Anzugeben ist jeweils ein paar von Dateien (*.shp,*.dbf) für die (Geometrie,Datenattribute). Die Zuordnung der Daten zur Geometrie (in diesem Falle Polygone) wird durch die Reihenfolge gewährleistet. Die zu übernehmenden Attribute werden im Dialog zur Auswahl gestellt und sind nach erfolgreicher Beendigung der Transaktion als Flächenobjekt Attribute verfügbar. Diese können alsdann mit den in ++SYSTEMS verfügbaren Transaktionsmöglichkeiten Standardattributen zugewiesen werden.
 
Partition wird aus Shapedatei erzeugt. Anzugeben ist jeweils ein paar von Dateien (*.shp,*.dbf) für die (Geometrie,Datenattribute). Die Zuordnung der Daten zur Geometrie (in diesem Falle Polygone) wird durch die Reihenfolge gewährleistet. Die zu übernehmenden Attribute werden im Dialog zur Auswahl gestellt und sind nach erfolgreicher Beendigung der Transaktion als Flächenobjekt Attribute verfügbar. Diese können alsdann mit den in ++SYSTEMS verfügbaren Transaktionsmöglichkeiten Standardattributen zugewiesen werden.
 
+
|}
}}
+
{{Card-Box-Blue-Kontext-Ende}}
 
==Objektebene==
 
==Objektebene==
 
<div class="res-img">[[File:GIS_015.png|603px|center]]</div></br>
 
<div class="res-img">[[File:GIS_015.png|603px|center]]</div></br>
{{Kontextmenü41
+
{{Card-Box-Blue-Kontext-Start|Titel=Kontextmenü}}
|Titel=Kontextmenü
+
{| class="wikitable centered" cellpadding="40" cellspacing="0"
|Funktion1=Auswählen
+
! Funktion !! Beschreibung
|Funktion2=Ändern…
+
|-
|Funktion3=Löschen
+
| Auswählen || Zur aktiven Partition machen / Auswahl deaktivieren.
|Funktion4=In die Zwischenablage kopieren
+
|-
|Funktion5=Linie neu
+
| Ändern… || Name, Sichtbarkeit ändern.
|Funktion6=Gebiet ändern
+
|-
|Funktion7=Gebiet verschieben
+
| Löschen || Löscht die ausgewählte Partition.
|Funktion8=Linie löschen
+
|-
|Funktion9=Eckpunkt versetzen
+
| In die Zwischenablage kopieren || Sie können eine ganze Partition über die Zwischenablage kopieren, um diese dann woanders wieder einzufügen. Funktioniert auch über Drag&Drop projektübergreifend.
|Funktion10=Gebiet erweitern
+
|-
|Funktion11=Linien vereinigen
+
| Linie neu || Neue Linie in diese Partition um z.B.: Gebiete zu schließen oder zu unterteilen.
|Funktion12=Muster…
+
|-
|Funktion13=Markieren
+
| Gebiet ändern || Ruft den Bearbeitungsdialog zum Gebiet auf.
|Funktion14=Markierte ändern…
+
|-
|Funktion15=Alle demarkieren
+
| Gebiet verschieben || Durch Löschen des Zwischenpunktes werden zwei Linien zu einer Linie zusammengefasst.
|Funktion16=Benachbarte Markierte vereinigen
+
|-
|Funktion17=Benachbarte zusätzlich markieren
+
| Linie löschen || Wird eine Trennlinie gelöscht werden die Gebiete miteinander verschmolzen. Befestigungsgrad und Neigung werden mit der jeweiligen Teilflächengröße gewichtet zusammengeführt. Einwohner werden summiert. Ist die Linie eine Außengrenze wird das Gebiet zum Außengebiet, die Daten gehen verloren.
|Funktion18=Markierte finden
+
|-
|Funktion19=Markierte löschen
+
| Eckpunkt versetzen || Der Eckpunkt wird versetzt. Die angeschlossenen Linien werden nachgeführt (Gummiband).
|Funktion20=Markierte haltungsw. Zusammenf.
+
|-
|Funktion21=Abschnitt zuordnen…
+
| Gebiet erweitern || Sie fahren mit der Maus von dem zu erweiternden Gebiet ausgehend eine Trennlinie zu dem Gebiet an, mit dem Sie das betreffende Gebiet erweitern wollen. Es entsteht ein vereinigtes Gebiet, wobei die entstandenen Gebiet­sattribute die über die jeweiligen Gebietsgrößen gemittelten entsprechenden Attribute der ursprünglichen Gebiete darstellen.
|Funktion22=Automatisch zuordnen
+
|-
|Funktion23=Zuordnung lösen
+
| Linien vereinigen || Durch Löschen des Zwischenpunktes werden zwei Linien zu einer Linie zusammengefasst.
|Funktion24=Nicht zugeordnete löschen
+
|-
|Funktion25=Abschnitt anzeigen
+
| Muster… || Sie definieren einen Gebietsprototypen, dessen Attribute jedes Mal, wenn ein neues Gebiet beim Digitalisieren entsteht, vom neuen Gebiet voreingestellt werden.
|Funktion26=Gebietsniederschlag anzeigen
+
|-
|Funktion27=Außengebiete zu Sbw80
+
| Markieren || Sie definieren einen Gebietsprototypen, dessen Attribute jedes Mal, wenn ein neues Gebiet beim Digitalisieren entsteht, vom neuen Gebiet voreingestellt werden
|Funktion28=Außengebiete zu Sbw81
+
|-
|Funktion29=kopieren von (verschneiden)
+
| Markierte ändern… || <div class="res-img">[[File:GIS_026.png|800px|center]]</div></br>
|Funktion30=Analysieren
 
|Funktion31=Reparieren…
 
|Funktion32=Statistik
 
|Funktion33=Abschnittsweise vereinigen
 
|Funktion34=Zusammenführen
 
|Funktion35=Straßenflächen einteilen
 
|Funktion36=Alle Flächen neu benennen
 
|Funktion37=Nummerieren
 
|Funktion38=Finden
 
|Funktion39=Abfragen
 
|Funktion40=Import
 
|Funktion41=Export
 
|Erläuterung1=Zur aktiven Partition machen / Auswahl deaktivieren.
 
|Erläuterung2=Name, Sichtbarkeit ändern.
 
|Erläuterung3=Löscht die ausgewählte Partition.
 
|Erläuterung4=Sie können eine ganze Partition über die Zwischenablage kopieren, um diese dann woanders wieder einzufügen. Funktioniert auch über Drag&Drop projektübergreifend.
 
|Erläuterung5=Neue Linie in diese Partition um z.B.: Gebiete zu schließen oder zu unterteilen.
 
|Erläuterung6=Ruft den Bearbeitungsdialog zum Gebiet auf.
 
|Erläuterung7=Durch Löschen des Zwischenpunktes werden zwei Linien zu einer Linie zusammengefasst.
 
|Erläuterung8=Wird eine Trennlinie gelöscht werden die Gebiete miteinander verschmolzen. Befestigungsgrad und Neigung werden mit der jeweiligen Teilflächengröße gewichtet zusammengeführt. Einwohner werden summiert. Ist die Linie eine Außengrenze wird das Gebiet zum Außengebiet, die Daten gehen verloren.
 
|Erläuterung9=Der Eckpunkt wird versetzt. Die angeschlossenen Linien werden nachgeführt (Gummiband).
 
|Erläuterung10=Sie fahren mit der Maus von dem zu erweiternden Gebiet ausgehend eine Trennlinie zu dem Gebiet an, mit dem Sie das betreffende Gebiet erweitern wollen. Es entsteht ein vereinigtes Gebiet, wobei die entstandenen Gebiet­sattribute die über die jeweiligen Gebietsgrößen gemittelten entsprechenden Attribute der ursprünglichen Gebiete darstellen.
 
|Erläuterung11=Durch Löschen des Zwischenpunktes werden zwei Linien zu einer Linie zusammengefasst.
 
|Erläuterung12=Sie definieren einen Gebietsprototypen, dessen Attribute jedes Mal, wenn ein neues Gebiet beim Digitalisieren entsteht, vom neuen Gebiet voreingestellt werden.
 
|Erläuterung13=Sie definieren einen Gebietsprototypen, dessen Attribute jedes Mal, wenn ein neues Gebiet beim Digitalisieren entsteht, vom neuen Gebiet voreingestellt werden
 
|Erläuterung14=<div class="res-img">[[File:GIS_026.png|800px|center]]</div></br>
 
 
Sie setzen oder verändern eines oder mehrere Attribute für die gesamte markierte Objektmenge. Im Dialog nicht aufgeführte Attribute können dabei über die Verwendung von Ausdrücken bearbeitet werden.
 
Sie setzen oder verändern eines oder mehrere Attribute für die gesamte markierte Objektmenge. Im Dialog nicht aufgeführte Attribute können dabei über die Verwendung von Ausdrücken bearbeitet werden.
|Erläuterung15=Löst die bestehende Markierung auf.
+
|-
|Erläuterung16=Die markierten Gebiete werden zu einem Gebiet zusammengefasst. Es entsteht ein vereinigtes Gebiet, wobei die entstandenen Gebietsattribute die über die jeweiligen Gebietsgrößen gemittelten entsprechenden Attribute der ursprünglichen Gebiete darstellen.
+
| Alle demarkieren || Löst die bestehende Markierung auf.
|Erläuterung17=Noch nicht markierte Gebiete, die mit einem anderen markierten Gebiet mindestens eine gemeinsame Linie haben, werden zusätzlich markiert.
+
|-
|Erläuterung18=Sie finden der Reihe nach alle markierten Einzugsgebiete, indem diese mit ihrem Schwerpunkt genau in die Mitte des Bearbeitungsfensters platziert werden.
+
| Benachbarte Markierte vereinigen || Die markierten Gebiete werden zu einem Gebiet zusammengefasst. Es entsteht ein vereinigtes Gebiet, wobei die entstandenen Gebietsattribute die über die jeweiligen Gebietsgrößen gemittelten entsprechenden Attribute der ursprünglichen Gebiete darstellen.
|Erläuterung19=Alle markierten Gebiete werden gelöscht, einschließlich der an die markierten Flächen angrenzenden Gebiete mit Ausnahme des Außengebietes. Sie ist äquivalent zu obiger Aktion mit dem Unterschied, dass die angrenzenden Gebiete mit Ausnahme des Außengebietes zusätzlich mit vereinigt werden.
+
|-
|Erläuterung20=Es werden die markierten Flächen Haltungsweise zusammengefasst.  
+
| Benachbarte zusätzlich markieren || Noch nicht markierte Gebiete, die mit einem anderen markierten Gebiet mindestens eine gemeinsame Linie haben, werden zusätzlich markiert.
|Erläuterung21=Zeigt im Bearbeitungsfenster die Abschnitte an, welcher die ausgewählten Fläche zugewiesen wurde.
+
|-
|Erläuterung22=<div class="res-img">[[File:GIS_027.png|300px|center]]</div></br>
+
| Markierte finden || Sie finden der Reihe nach alle markierten Einzugsgebiete, indem diese mit ihrem Schwerpunkt genau in die Mitte des Bearbeitungsfensters platziert werden.
 +
|-
 +
| Markierte löschen || Alle markierten Gebiete werden gelöscht, einschließlich der an die markierten Flächen angrenzenden Gebiete mit Ausnahme des Außengebietes. Sie ist äquivalent zu obiger Aktion mit dem Unterschied, dass die angrenzenden Gebiete mit Ausnahme des Außengebietes zusätzlich mit vereinigt werden.
 +
|-
 +
| Markierte haltungsw. Zusammenf. || Es werden die markierten Flächen Haltungsweise zusammengefasst.
 +
|-
 +
| Abschnitt zuordnen… || Zeigt im Bearbeitungsfenster die Abschnitte an, welcher die ausgewählten Fläche zugewiesen wurde.
 +
|-
 +
| Automatisch zuordnen || <div class="res-img">[[File:GIS_027.png|300px|center]]</div></br>
 
Ordnet automatisch Flächen den Haltungen zu.
 
Ordnet automatisch Flächen den Haltungen zu.
|Erläuterung23=Löscht die Zuordnung der Fläche zu den Haltungen . Entweder für alle oder für markierte Elemente.
+
|-
|Erläuterung24=Löscht alle nicht zugeordneten Flächen in der Partition.
+
| Zuordnung lösen || Löscht die Zuordnung der Fläche zu den Haltungen . Entweder für alle oder für markierte Elemente.
|Erläuterung25=Zeigt im Bearbeitungsfenster, welche Fläche der jeweiligen Haltung zugewiesen wurde. Dabei einfach mit dem Cursor über die jeweilige Fläche streichen, gleichzeitig wird die dazugehörige Haltung angezeigt.
+
|-
|Erläuterung26=Der Gebietsniederschlag bei der ungleichmäßigen Beregnung wird hier auf jeder Fläche mit angezeigt.
+
| Nicht zugeordnete löschen || Löscht alle nicht zugeordneten Flächen in der Partition.
|Erläuterung27=Sie ordnen ein externes Außengebiet, welches noch keiner Haltung zugeordnet ist, einem Anfangsschacht zu. Es entsteht für den Anfangsschacht der Sonderbauwerkstyp 80 (Flutkurve). Die Gebietsparameter (Befestigungsgrad, Neigung, Einwohner und punktuelle Zuflüsse) werden dabei automatisch in die entsprechenden Sonderbauwerksparameter überführt. Dieser Sonderbauwerkstyp dient dazu, einfach Ganglinien zu übergeben und zusätzlich besteht die Möglichkeit Außeneinzugsgebiete über das SCS-Verfahren abzubilden.
+
|-
|Erläuterung28=Sie ordnen ein externes Außengebiet, welches noch keiner Haltung zugeordnet ist, einem Anfangsschacht zu. Es entsteht für den Anfangsschacht der Sonderbauwerkstyp 81 (Außengebiet). Die Gebietsparameter (Befestigungsgrad, Neigung, Einwohner und punktuelle Zuflüsse) werden dabei automatisch in die entsprechenden Sonderbauwerksparameter überführt. Dieser Sonderbauwerkstyp dient dazu, große Gebiete mit einer homogenen Entwässerungscharakteristik in die Kanalnetzberechnung einzubeziehen.
+
| Abschnitt anzeigen || Zeigt im Bearbeitungsfenster, welche Fläche der jeweiligen Haltung zugewiesen wurde. Dabei einfach mit dem Cursor über die jeweilige Fläche streichen, gleichzeitig wird die dazugehörige Haltung angezeigt.
|Erläuterung29=<div class="res-img">[[File:GIS_029.png|600px|center]]</div></br>Mehrere Partitionen zu einer verschneiden. Wichtig ist die Reihenfolge da der kopierte Layer den Ausgangslayer überlagert (Erst die Flurstücke, dann die Häuser).
+
|-
|Erläuterung30=Untersucht die Flächen auf Winkelsumme und sehr kleine Winkel. Ergebnis wird im Statusfenster angezeigt
+
| Gebietsniederschlag anzeigen || Der Gebietsniederschlag bei der ungleichmäßigen Beregnung wird hier auf jeder Fläche mit angezeigt.
|Erläuterung31=<div class="res-img">[[File:GIS_026.png|400px|center]]</div></br>
+
|-
 +
| Außengebiete zu Sbw80 || Sie ordnen ein externes Außengebiet, welches noch keiner Haltung zugeordnet ist, einem Anfangsschacht zu. Es entsteht für den Anfangsschacht der Sonderbauwerkstyp 80 (Flutkurve). Die Gebietsparameter (Befestigungsgrad, Neigung, Einwohner und punktuelle Zuflüsse) werden dabei automatisch in die entsprechenden Sonderbauwerksparameter überführt. Dieser Sonderbauwerkstyp dient dazu, einfach Ganglinien zu übergeben und zusätzlich besteht die Möglichkeit Außeneinzugsgebiete über das SCS-Verfahren abzubilden.
 +
|-
 +
| Außengebiete zu Sbw81 || Sie ordnen ein externes Außengebiet, welches noch keiner Haltung zugeordnet ist, einem Anfangsschacht zu. Es entsteht für den Anfangsschacht der Sonderbauwerkstyp 81 (Außengebiet). Die Gebietsparameter (Befestigungsgrad, Neigung, Einwohner und punktuelle Zuflüsse) werden dabei automatisch in die entsprechenden Sonderbauwerksparameter überführt. Dieser Sonderbauwerkstyp dient dazu, große Gebiete mit einer homogenen Entwässerungscharakteristik in die Kanalnetzberechnung einzubeziehen.
 +
|-
 +
| kopieren von (verschneiden) || <div class="res-img">[[File:GIS_029.png|600px|center]]</div></br>Mehrere Partitionen zu einer verschneiden. Wichtig ist die Reihenfolge da der kopierte Layer den Ausgangslayer überlagert (Erst die Flurstücke, dann die Häuser).
 +
|-
 +
| Analysieren || Untersucht die Flächen auf Winkelsumme und sehr kleine Winkel. Ergebnis wird im Statusfenster angezeigt
 +
|-
 +
| Reparieren… || <div class="res-img">[[File:GIS_026.png|400px|center]]</div></br>
 
Offene Flächen werden geschlossen. Dazu wird als Parameter ein Fangradius eingegeben. Danach immer noch isolierte Linien können (auch rekursiv) gelöscht werden. Kleinstflächen die einen vorgegebenen Wert unterschreiten können zusammengefasst werden. Oftmals hilft diese Funktion speziell um Randgebiete zu bereinigen.
 
Offene Flächen werden geschlossen. Dazu wird als Parameter ein Fangradius eingegeben. Danach immer noch isolierte Linien können (auch rekursiv) gelöscht werden. Kleinstflächen die einen vorgegebenen Wert unterschreiten können zusammengefasst werden. Oftmals hilft diese Funktion speziell um Randgebiete zu bereinigen.
|Erläuterung32=<div class="res-img">
+
|-
 +
| Statistik || <div class="res-img">
 
*Standard: [[File:GIS_031.png|300px|center]]</div></br> Partitionsstatistik zu Anzahl und Größe der Einzugsgebiete, Befestigungsgrad und mittlerer Neigung sowie Anzahl der Linien. Diese Information sollte nach dem verschneiden von Partitionen auf Plausibilität kontrolliert werden.  
 
*Standard: [[File:GIS_031.png|300px|center]]</div></br> Partitionsstatistik zu Anzahl und Größe der Einzugsgebiete, Befestigungsgrad und mittlerer Neigung sowie Anzahl der Linien. Diese Information sollte nach dem verschneiden von Partitionen auf Plausibilität kontrolliert werden.  
 
*Erweitert: <div class="res-img">[[File:GIS_032.png|300px|center]]</div></br> Statistik nach vorher definierten Eigenschaften.
 
*Erweitert: <div class="res-img">[[File:GIS_032.png|300px|center]]</div></br> Statistik nach vorher definierten Eigenschaften.
|Erläuterung33=Alle Flächen, welche einer Haltung zugewiesen werden, zu einer Fläche zusammengefasst.
+
|-
|Erläuterung34=<div class="res-img">[[File:GIS_030.png|300px|center]]</div></br>
+
| Abschnittsweise vereinigen || Alle Flächen, welche einer Haltung zugewiesen werden, zu einer Fläche zusammengefasst.
 +
|-
 +
| Zusammenführen || <div class="res-img">[[File:GIS_030.png|300px|center]]</div></br>
 
Diese Zusammenführung erfolgt zwischen nichtgrafischen Flächen (z.B. aus Import) mit grafischen Flächen (die bereits zugeordnet sind). Also nur zwischen Flächen innerhalb einer Haltung. Dabei kann angegeben werden, um wie viel Prozent sich die Flächengröße zwischen grafischen und nichtgrafischen Flächen unterscheiden darf. Die vereinte Fläche übernimmt den Namen der nichtgrafischen und deren Attribute, wenn nicht bereits in grafischer vorhanden. Unterschiede in der Neigungsklasse verhindern die Vereinigung. Ausführung auf gesamte Partition oder den Bereich markierter Haltungen.
 
Diese Zusammenführung erfolgt zwischen nichtgrafischen Flächen (z.B. aus Import) mit grafischen Flächen (die bereits zugeordnet sind). Also nur zwischen Flächen innerhalb einer Haltung. Dabei kann angegeben werden, um wie viel Prozent sich die Flächengröße zwischen grafischen und nichtgrafischen Flächen unterscheiden darf. Die vereinte Fläche übernimmt den Namen der nichtgrafischen und deren Attribute, wenn nicht bereits in grafischer vorhanden. Unterschiede in der Neigungsklasse verhindern die Vereinigung. Ausführung auf gesamte Partition oder den Bereich markierter Haltungen.
|Erläuterung35=<div class="res-img">[[File:GIS_033.png|300px|center]]</div></br>
+
|-
 +
| Straßenflächen einteilen || <div class="res-img">[[File:GIS_033.png|300px|center]]</div></br>
 
Für die Zwecke einer realistischen Oberflächenabflussberechnung ist es notwendig, jeder Haltung genau die Fläche zuzuordnen, die auch in diese ent­wässert. Die Flächengranularität ist also so fein wie möglich zu gestalten, also mindestens auf Haltungsgranularität herunterzubrechen. Dies ist sehr oft bei Häusern und Grundstücken der Fall, jedoch nicht bei den Straßenflächen und Wegen. Zu diesem Zwecke müssen diese noch feiner unterteilt werden. Ausgehend von den Schächten werden dementsprechend in Richtung der Winkelhalbierenden der angeschlossenen Haltungen neue Linien eingefügt, deren maximale Länge von einem eingegeben Maximum oder der nächsten kreuzenden Linie der Partition bestimmt wird. Auf diese Weise entsteht eine verfeinerte Partition, die eine haltungsweise Abgrenzung der einzelnen Ein­zugsgebiete ermöglicht. Dies erlaubt eine eindeutige (automatische) Zuordnung zu den betreffenden Haltungen.
 
Für die Zwecke einer realistischen Oberflächenabflussberechnung ist es notwendig, jeder Haltung genau die Fläche zuzuordnen, die auch in diese ent­wässert. Die Flächengranularität ist also so fein wie möglich zu gestalten, also mindestens auf Haltungsgranularität herunterzubrechen. Dies ist sehr oft bei Häusern und Grundstücken der Fall, jedoch nicht bei den Straßenflächen und Wegen. Zu diesem Zwecke müssen diese noch feiner unterteilt werden. Ausgehend von den Schächten werden dementsprechend in Richtung der Winkelhalbierenden der angeschlossenen Haltungen neue Linien eingefügt, deren maximale Länge von einem eingegeben Maximum oder der nächsten kreuzenden Linie der Partition bestimmt wird. Auf diese Weise entsteht eine verfeinerte Partition, die eine haltungsweise Abgrenzung der einzelnen Ein­zugsgebiete ermöglicht. Dies erlaubt eine eindeutige (automatische) Zuordnung zu den betreffenden Haltungen.
|Erläuterung36=Neue Flächennamen erzeugen gemäß definiertem Formatstring.
+
|-
|Erläuterung37=<div class="res-img">[[File:GIS_034.png|300px|center]]</div></br> Wenn der Flächenname bekannt ist, kann die entsprechende Fläche auf diese Weise schnell gefunden werden. Sie wird als Ergebnis der Aktion mit ihrem Schwerpunkt in die Mitte des Bearbeitungsfensters platziert.
+
| Alle Flächen neu benennen || Neue Flächennamen erzeugen gemäß definiertem Formatstring.
|Erläuterung38=Sucht nach dem Namen der Fläche und zentriert das Bearbeitungsfenster auf den Mittelpunkt der gefunden Fläche.
+
|-
|Erläuterung39=Sie führen unter Benutzung eines zuvor definierten Ausdrucks eine Abfrage. Treffer sind alle Flächen dieser Partition, für die der Ausdruck (wohl)definiert ist, d.h. einen Sinn ergibt und wahr ist.
+
| Nummerieren || <div class="res-img">[[File:GIS_034.png|300px|center]]</div></br> Wenn der Flächenname bekannt ist, kann die entsprechende Fläche auf diese Weise schnell gefunden werden. Sie wird als Ergebnis der Aktion mit ihrem Schwerpunkt in die Mitte des Bearbeitungsfensters platziert.
|Erläuterung40=Import von Einzugsgebieten in die Partition. Ist die betreffende Partition nicht leer, so wird eine Verschneidung durchgeführt. Deshalb besser: erst in neue Partition importieren und dann explizit verschneiden.  
+
|-
 +
| Finden || Sucht nach dem Namen der Fläche und zentriert das Bearbeitungsfenster auf den Mittelpunkt der gefunden Fläche.
 +
|-
 +
| Abfragen || Sie führen unter Benutzung eines zuvor definierten Ausdrucks eine Abfrage. Treffer sind alle Flächen dieser Partition, für die der Ausdruck (wohl)definiert ist, d.h. einen Sinn ergibt und wahr ist.
 +
|-
 +
| Import || Import von Einzugsgebieten in die Partition. Ist die betreffende Partition nicht leer, so wird eine Verschneidung durchgeführt. Deshalb besser: erst in neue Partition importieren und dann explizit verschneiden.  
 
*DatRi-GRUBIS
 
*DatRi-GRUBIS
 
**DFK <div class="res-img">[[File:GIS_036.png|300px|center]]</div>
 
**DFK <div class="res-img">[[File:GIS_036.png|300px|center]]</div>
Zeile 139: Zeile 140:
 
*Text spaltenwese
 
*Text spaltenwese
 
<div class="res-img">[[File:GIS_038.png|300px|center]]</div></br>
 
<div class="res-img">[[File:GIS_038.png|300px|center]]</div></br>
|Erläuterung41=Export von Einzugsgebieten der ausgewählten Partition. *Text spaltenweise<div class="res-img">[[File:GIS_039.png|300px|center]]</div></br>
+
|-
 +
| Export || Export von Einzugsgebieten der ausgewählten Partition. *Text spaltenweise<div class="res-img">[[File:GIS_039.png|300px|center]]</div></br>
 
*ESRI shapefile <div class="res-img">[[File:GIS_040.png|300px|center]]</div></br>
 
*ESRI shapefile <div class="res-img">[[File:GIS_040.png|300px|center]]</div></br>
}}
+
|}
 +
{{Card-Box-Blue-Kontext-Ende}}
  
  

Aktuelle Version vom 27. August 2026, 09:06 Uhr

Kontextmenü
Funktion Beschreibung
Neu Neue Partition mit Name und Sichtbarkeitsstatus anlegen.
Nummerieren
GIS 016.png

Mit dieser Aktion nehmen Sie eine neue Nummerierung aller Flächen aller Partitionen vor. Sie bestimmen den Startwert und das Inkrement. Die Nummer wird dann als neuer eindeutiger Flächenname geführt.

Regeln für automatische Benennung
GIS 017.png

Analog zu den Schächten können auch Regeln für die Flächennamen aufgestellt werden. Diese beinhalten Teile aus dem Schwerpunktskoordinaten, eigene Buchstabenfolgen sowie einen frei definierbaren Zähler.

Muster… Erzeugt Mustereinzugsgebiet.
Voronoi-Diagramm
GIS 018.png

Erzeugt eine Partition mit dem Namen Voronoi, nach der jede der ausgewählten Haltungen eine links- und rechtsseitige Fläche besitzt. Diese sind jedoch noch nicht zugeordnet, da aufgrund der Geländetopographie durchaus eine Fläche in eine der nicht angrenzenden Haltungen entwässern kann (Empfohlen: Zuordnung nach Geländemodell).

Aus Zwischenablage einfügen Wenn Sie Zuvor eine Partition xy in die Zwischenablage kopiert haben, können Sie hierdurch projektübergreifend eine neue Partition xy1 erzeugen.
Abfrage…
GIS 019.png

Abfragen werden formuliert als Ausdruck innerhalb der Auswertungen. Die Abfrage bezieht sich auf alle Flächenobjekte, unabhängig von der Partition. Als Ergebnis erhalten Sie eine Liste mit den gefundenen Flächenobjekten, den sog. Treffern. Darüber hinaus wird die Anzahl der Nieten und der undefinierten Objekte ausgewiesen. In der Auswahlliste der gefundenen Objekte besteht die Möglichkeit, diese per Doppelklick im Bearbeitungsfenster aufzufinden, zu markieren oder zu bearbeiten.

Konfiguration…
GIS 020.png

Übersicht, gemeinsames Bearbeiten und Löschen von Partitionen.

Statistik
GIS 021.png

Zeigt die Partitionsstatistik an.

Zusammenführen… Diese Zusammenführung erfolgt zwischen nichtgrafischen Flächen (z.B. aus Import) mit grafischen Flächen (die bereits zugeordnet sind). Also nur zwischen Flächen innerhalb einer Haltung. Dabei kann angegeben werden, um wie viel Prozent sich die Flächengröße zwischen grafischen und nichtgrafischen Flächen unterscheiden darf. Die vereinte Fläche übernimmt den Namen der nichtgrafischen und deren Attribute, wenn nicht bereits in grafischer vorhanden. Unterschiede in der Neigungsklasse verhindern die Vereinigung. Ausführung auf gesamte Partition oder den Bereich markierter Haltungen.
Import DXF (GBM)
GIS 022.png

GIS 023.png

GIS 024.png

Layerweiser Import von Flächen aus dem DXF Format Polygone und Linien aus selektierbaren DXF Layern werden zu einer oder mehrerer Flächenpartitionen verschmolzen. Pro Dateiangabe entsteht ein Partitionsobjekt.

Import ESRI Shape(*.shp)
GIS 025.png

Partition wird aus Shapedatei erzeugt. Anzugeben ist jeweils ein paar von Dateien (*.shp,*.dbf) für die (Geometrie,Datenattribute). Die Zuordnung der Daten zur Geometrie (in diesem Falle Polygone) wird durch die Reihenfolge gewährleistet. Die zu übernehmenden Attribute werden im Dialog zur Auswahl gestellt und sind nach erfolgreicher Beendigung der Transaktion als Flächenobjekt Attribute verfügbar. Diese können alsdann mit den in ++SYSTEMS verfügbaren Transaktionsmöglichkeiten Standardattributen zugewiesen werden.

Objektebene

GIS 015.png


Kontextmenü
Funktion Beschreibung
Auswählen Zur aktiven Partition machen / Auswahl deaktivieren.
Ändern… Name, Sichtbarkeit ändern.
Löschen Löscht die ausgewählte Partition.
In die Zwischenablage kopieren Sie können eine ganze Partition über die Zwischenablage kopieren, um diese dann woanders wieder einzufügen. Funktioniert auch über Drag&Drop projektübergreifend.
Linie neu Neue Linie in diese Partition um z.B.: Gebiete zu schließen oder zu unterteilen.
Gebiet ändern Ruft den Bearbeitungsdialog zum Gebiet auf.
Gebiet verschieben Durch Löschen des Zwischenpunktes werden zwei Linien zu einer Linie zusammengefasst.
Linie löschen Wird eine Trennlinie gelöscht werden die Gebiete miteinander verschmolzen. Befestigungsgrad und Neigung werden mit der jeweiligen Teilflächengröße gewichtet zusammengeführt. Einwohner werden summiert. Ist die Linie eine Außengrenze wird das Gebiet zum Außengebiet, die Daten gehen verloren.
Eckpunkt versetzen Der Eckpunkt wird versetzt. Die angeschlossenen Linien werden nachgeführt (Gummiband).
Gebiet erweitern Sie fahren mit der Maus von dem zu erweiternden Gebiet ausgehend eine Trennlinie zu dem Gebiet an, mit dem Sie das betreffende Gebiet erweitern wollen. Es entsteht ein vereinigtes Gebiet, wobei die entstandenen Gebiet­sattribute die über die jeweiligen Gebietsgrößen gemittelten entsprechenden Attribute der ursprünglichen Gebiete darstellen.
Linien vereinigen Durch Löschen des Zwischenpunktes werden zwei Linien zu einer Linie zusammengefasst.
Muster… Sie definieren einen Gebietsprototypen, dessen Attribute jedes Mal, wenn ein neues Gebiet beim Digitalisieren entsteht, vom neuen Gebiet voreingestellt werden.
Markieren Sie definieren einen Gebietsprototypen, dessen Attribute jedes Mal, wenn ein neues Gebiet beim Digitalisieren entsteht, vom neuen Gebiet voreingestellt werden
Markierte ändern…
GIS 026.png

Sie setzen oder verändern eines oder mehrere Attribute für die gesamte markierte Objektmenge. Im Dialog nicht aufgeführte Attribute können dabei über die Verwendung von Ausdrücken bearbeitet werden.

Alle demarkieren Löst die bestehende Markierung auf.
Benachbarte Markierte vereinigen Die markierten Gebiete werden zu einem Gebiet zusammengefasst. Es entsteht ein vereinigtes Gebiet, wobei die entstandenen Gebietsattribute die über die jeweiligen Gebietsgrößen gemittelten entsprechenden Attribute der ursprünglichen Gebiete darstellen.
Benachbarte zusätzlich markieren Noch nicht markierte Gebiete, die mit einem anderen markierten Gebiet mindestens eine gemeinsame Linie haben, werden zusätzlich markiert.
Markierte finden Sie finden der Reihe nach alle markierten Einzugsgebiete, indem diese mit ihrem Schwerpunkt genau in die Mitte des Bearbeitungsfensters platziert werden.
Markierte löschen Alle markierten Gebiete werden gelöscht, einschließlich der an die markierten Flächen angrenzenden Gebiete mit Ausnahme des Außengebietes. Sie ist äquivalent zu obiger Aktion mit dem Unterschied, dass die angrenzenden Gebiete mit Ausnahme des Außengebietes zusätzlich mit vereinigt werden.
Markierte haltungsw. Zusammenf. Es werden die markierten Flächen Haltungsweise zusammengefasst.
Abschnitt zuordnen… Zeigt im Bearbeitungsfenster die Abschnitte an, welcher die ausgewählten Fläche zugewiesen wurde.
Automatisch zuordnen
GIS 027.png

Ordnet automatisch Flächen den Haltungen zu.

Zuordnung lösen Löscht die Zuordnung der Fläche zu den Haltungen . Entweder für alle oder für markierte Elemente.
Nicht zugeordnete löschen Löscht alle nicht zugeordneten Flächen in der Partition.
Abschnitt anzeigen Zeigt im Bearbeitungsfenster, welche Fläche der jeweiligen Haltung zugewiesen wurde. Dabei einfach mit dem Cursor über die jeweilige Fläche streichen, gleichzeitig wird die dazugehörige Haltung angezeigt.
Gebietsniederschlag anzeigen Der Gebietsniederschlag bei der ungleichmäßigen Beregnung wird hier auf jeder Fläche mit angezeigt.
Außengebiete zu Sbw80 Sie ordnen ein externes Außengebiet, welches noch keiner Haltung zugeordnet ist, einem Anfangsschacht zu. Es entsteht für den Anfangsschacht der Sonderbauwerkstyp 80 (Flutkurve). Die Gebietsparameter (Befestigungsgrad, Neigung, Einwohner und punktuelle Zuflüsse) werden dabei automatisch in die entsprechenden Sonderbauwerksparameter überführt. Dieser Sonderbauwerkstyp dient dazu, einfach Ganglinien zu übergeben und zusätzlich besteht die Möglichkeit Außeneinzugsgebiete über das SCS-Verfahren abzubilden.
Außengebiete zu Sbw81 Sie ordnen ein externes Außengebiet, welches noch keiner Haltung zugeordnet ist, einem Anfangsschacht zu. Es entsteht für den Anfangsschacht der Sonderbauwerkstyp 81 (Außengebiet). Die Gebietsparameter (Befestigungsgrad, Neigung, Einwohner und punktuelle Zuflüsse) werden dabei automatisch in die entsprechenden Sonderbauwerksparameter überführt. Dieser Sonderbauwerkstyp dient dazu, große Gebiete mit einer homogenen Entwässerungscharakteristik in die Kanalnetzberechnung einzubeziehen.
kopieren von (verschneiden)
GIS 029.png

Mehrere Partitionen zu einer verschneiden. Wichtig ist die Reihenfolge da der kopierte Layer den Ausgangslayer überlagert (Erst die Flurstücke, dann die Häuser).
Analysieren Untersucht die Flächen auf Winkelsumme und sehr kleine Winkel. Ergebnis wird im Statusfenster angezeigt
Reparieren…
GIS 026.png

Offene Flächen werden geschlossen. Dazu wird als Parameter ein Fangradius eingegeben. Danach immer noch isolierte Linien können (auch rekursiv) gelöscht werden. Kleinstflächen die einen vorgegebenen Wert unterschreiten können zusammengefasst werden. Oftmals hilft diese Funktion speziell um Randgebiete zu bereinigen.

Statistik
  • Standard:
    GIS 031.png

Partitionsstatistik zu Anzahl und Größe der Einzugsgebiete, Befestigungsgrad und mittlerer Neigung sowie Anzahl der Linien. Diese Information sollte nach dem verschneiden von Partitionen auf Plausibilität kontrolliert werden.
  • Erweitert:
    GIS 032.png

    Statistik nach vorher definierten Eigenschaften.
  • Abschnittsweise vereinigen Alle Flächen, welche einer Haltung zugewiesen werden, zu einer Fläche zusammengefasst.
    Zusammenführen
    GIS 030.png

    Diese Zusammenführung erfolgt zwischen nichtgrafischen Flächen (z.B. aus Import) mit grafischen Flächen (die bereits zugeordnet sind). Also nur zwischen Flächen innerhalb einer Haltung. Dabei kann angegeben werden, um wie viel Prozent sich die Flächengröße zwischen grafischen und nichtgrafischen Flächen unterscheiden darf. Die vereinte Fläche übernimmt den Namen der nichtgrafischen und deren Attribute, wenn nicht bereits in grafischer vorhanden. Unterschiede in der Neigungsklasse verhindern die Vereinigung. Ausführung auf gesamte Partition oder den Bereich markierter Haltungen.

    Straßenflächen einteilen
    GIS 033.png

    Für die Zwecke einer realistischen Oberflächenabflussberechnung ist es notwendig, jeder Haltung genau die Fläche zuzuordnen, die auch in diese ent­wässert. Die Flächengranularität ist also so fein wie möglich zu gestalten, also mindestens auf Haltungsgranularität herunterzubrechen. Dies ist sehr oft bei Häusern und Grundstücken der Fall, jedoch nicht bei den Straßenflächen und Wegen. Zu diesem Zwecke müssen diese noch feiner unterteilt werden. Ausgehend von den Schächten werden dementsprechend in Richtung der Winkelhalbierenden der angeschlossenen Haltungen neue Linien eingefügt, deren maximale Länge von einem eingegeben Maximum oder der nächsten kreuzenden Linie der Partition bestimmt wird. Auf diese Weise entsteht eine verfeinerte Partition, die eine haltungsweise Abgrenzung der einzelnen Ein­zugsgebiete ermöglicht. Dies erlaubt eine eindeutige (automatische) Zuordnung zu den betreffenden Haltungen.

    Alle Flächen neu benennen Neue Flächennamen erzeugen gemäß definiertem Formatstring.
    Nummerieren
    GIS 034.png

    Wenn der Flächenname bekannt ist, kann die entsprechende Fläche auf diese Weise schnell gefunden werden. Sie wird als Ergebnis der Aktion mit ihrem Schwerpunkt in die Mitte des Bearbeitungsfensters platziert.
    Finden Sucht nach dem Namen der Fläche und zentriert das Bearbeitungsfenster auf den Mittelpunkt der gefunden Fläche.
    Abfragen Sie führen unter Benutzung eines zuvor definierten Ausdrucks eine Abfrage. Treffer sind alle Flächen dieser Partition, für die der Ausdruck (wohl)definiert ist, d.h. einen Sinn ergibt und wahr ist.
    Import Import von Einzugsgebieten in die Partition. Ist die betreffende Partition nicht leer, so wird eine Verschneidung durchgeführt. Deshalb besser: erst in neue Partition importieren und dann explizit verschneiden.
    • DatRi-GRUBIS
      • DFK
        GIS 036.png
      • ALB
        GIS 047.png

    • BGRUND
    GIS 036.png

    • KANDIS (flaechgeo)
    GIS 037.png

    • Text spaltenwese
    GIS 038.png

    Export Export von Einzugsgebieten der ausgewählten Partition. *Text spaltenweise
    GIS 039.png

    • ESRI shapefile
      GIS 040.png


    Partitionen verschneiden & aufbereiten

    Das Verschneiden von Polygonen in einem GIS-System (Geoinformationssystem) kann aus mehreren Gründen eine komplexe und herausfordernde Aufgabe sein:

    • Geometrische Komplexität
      • Polygone können sehr komplexe Formen mit vielen Kanten, Löchern oder Inseln haben.
      • Selbst kleine Ungenauigkeiten in den Geometrien können zu unerwarteten Ergebnissen führen.
    • Topologische Inkonsistenzen
      • Überlappungen, Lücken oder nicht exakt aufeinanderliegende Kanten können zu fehlerhaften oder unerwarteten Schnittoperationen führen.
      • GIS*Systeme erwarten oft eine saubere Topologie, was bedeutet, dass Polygone sich korrekt berühren oder überlappen müssen.
    • Rechenaufwand bei großen Datensätzen
      • Wenn sehr viele Polygone beteiligt sind, steigt der Rechenaufwand enorm.
      • Besonders bei hochaufgelösten Geodaten (z. B. Flurstücken, Landnutzungsdaten) kann das zu langen Berechnungszeiten führen.
    • Genauigkeitsprobleme durch Floating-Point-Darstellung
      • GIS-Software speichert Koordinaten oft mit begrenzter numerischer Genauigkeit, was zu kleinen Abweichungen führt.
      • Diese Abweichungen können dazu führen, dass Polygone nicht exakt aufeinander liegen und somit keine korrekten Schnittflächen gebildet werden.
    • Softwareabhängige Algorithmen
      • Verschneidungswerkzeuge in verschiedenen GIS-Programmen (QGIS, ArcGIS, PostGIS) verwenden unterschiedliche Algorithmen, die zu leicht abweichenden Ergebnissen führen können.
      • Fehlerhafte oder fehleranfällige Algorithmen können dazu führen, dass Polygone unerwartet abgeschnitten oder verändert werden.
    • Fehlerhafte oder unsaubere Ausgangsdaten
      • Polygone mit Selbstüberschneidungen, ungültigen Ringen oder nicht geschlossenen Geometrien können zu Problemen bei der Verschneidung führen.
      • Eine vorherige Bereinigung der Daten ist oft notwendig, z. B. mit Werkzeugen wie "Topologie prüfen" oder "Geometrien reparieren".

    Lösungsansätze

      • Datenqualität prüfen: Vor dem Verschneiden Topologie*Checks durchführen.
      • Koordinatensysteme angleichen: Einheitliches Projektsystem für alle Layer verwenden.
      • Datenbereinigung: Ungültige Geometrien korrigieren und vereinfachen.
      • Prozess aufteilen: Große Datensätze in kleinere Segmente zerlegen, um Rechenlast zu verringern.
    Häufige Fehler und Lösungen bei Polygon-Geometrien in QGIS
    Fehler Ursache Lösung
    Selbstüberschneidungen Polygonkanten schneiden sich selbst Geometrie reparieren oder manuell anpassen
    Unvollständige Polygone Nicht geschlossene Ringe Geometrie reparieren oder neu zeichnen
    Überlappungen Polygone liegen übereinander "Topologie prüfen" und Flächen bereinigen
    Lücken zwischen Polygonen Daten sind nicht exakt angepasst "Lücken schließen" oder manuell nachbearbeiten

    Partitionsdaten aufbereiten und reparieren in ++SYSTEMS

    Bei Verschneidungen können häufig Abstürze passieren, hierzu gibt es viele Fehlerquellen:

    • Zu kleine Flächen <1m²
    • überschneidende Polygone oder fehlerhafte Polygone
    • Windungszahl
    • Attribute werden nicht richtig übernommen

    Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Fehler zu beseitigen, hier werden verschiedene Lösungswege aufgezeigt:

    • strukturiertes Reparieren
    • Merge.Lst
    • QGIS: Gültigkeit prüfen

    Strukturiertes Reparieren

    Folgende Grundsätze sollten eingehalten werden, wenn der Reparaturalgorithmus aufgerufen wird.

    • Nur eine Funktion nach einander aufrufen
    • Zuerst Linien rekursiv löschen
    • Einzugsgebiete kleiner x m² zusammenfassen
    • hier kleine Schritte durchführen zum Beispiel 0,2 m², 0.4 m², 0.5 m², 1 m², etc...

    Beispiel:

    • Erst die Linien rekursiv löschen.
    • Danach Einzugsgebiete mit 0.1 m² zusammenführen, danach 0.2 m² usw
    • Bis man auf ca 1m² kommt.
    • Dabei kann es vorkommen, dass hier das Programm abstürzt, weil neue Polygone entstehen können, daher zwischendurch speichern.


    Merge.lst

    Es kommt beim drücken von „Nein“ zu weiteren Verschneidungen und damit zu einem Absturz. Hier ist eine manuelle Überprüfung und löschen einzelner Linien notwendig, damit es funktioniert. Vorgehen wäre:

    • Merge.lst schauen und sich den letzten Eintrag der Koordinaten geben lassen
    • Marker mit dem gesuchten Marker setzen
    • Versuchen mit der Löschung von einzelnen Linien die Verschneidung zu reparieren


    In einigen Fällen wurde durch die Entwickler folgendes Vorgehen eingebaut (noch nicht alle Fälle abgedeckt): Beim ersten Eintrag in die MERGE.LST (aus der Hauptfunktion) wird an die entsprechende Stelle gesprungen, das Hauptfenster aktiv geschalten (um sich die Sache genauer anzusehen), die Progressbar ausgeblendet und gefragt, ob abgebrochen werden soll. Wählt man den Abbruch, sollten sich die Partitionen wieder im Ausgangszustand befinden.

    QGIS

    In QGIS gibt es verschiedene Funktionen, um Flächenpolygone aufzubereiten und zu bearbeiten. Für eine erste Analyse gibt es die Möglichkeit mit der Funktion Gültigkeit prüfen fehlerhafte Polygone zu finden.


    Attribut in früheren Versionen

    Das Attribut „Polygon = n“ gibt die Anzahl der „Faces“ der Polygon-Datenstruktur an. Das ist erstmal verwirrend, weil in der Geometrie nur ein 3D-Körper mehrere „Faces“ (2D-Flächen, aus der sich die Außenseite eines Körpers zusammensetzt) haben kann – ein Würfel z.B. hat 6 Faces. Daher wurde das ab der Version V16 gelöscht.

    Bereits zugewiesene Flächen in ein anderes Projekt übernehmen

    Im ersten Schritt muss in der Partition, welche bereits eine Zuweisung zu den Abschnitten erhalten hat, ein Pointer gesetzt werden. Dabei müssen Sie für jede Fläche den Abschnittsnamen als Attribut speichern! Hierfür markiere ich mir zuerst alle Abschnitte (welche von Interesse sind) und markiere daraufhin die zugewiesenen Einzugsflächen.

    Fz 01.png
    Fz 02.png

    Den Flächen gebe ich jetzt über „markierte ändern…“ ein neues Attribut mit sinnvollem Namen „ZugewiesenA“ und weise hier auf den Pointer Abschnitt.Name!

    Fz 03.png

    Dabei bekommen die ausgewählten Fläche den Namen des jeweiligen zugewiesenen Abschnittes.

    Fz 04.png

    Jetzt können diese Partitionen mit dem Attribut kopiert, per drag&drop oder exportiert (Shapefile) einem anderen Projekt übergeben werden. Um die Zuweisung in dem neuen Projekt wieder zu übernehmen müssen Sie die Flächen wiederum in der neuen Partition markieren und die Zuweisung über die Attribute gestalten. Hierfür einfach die Flächen markieren und über „markierte ändern…“ das Attribut Abschnitte = ZugewiesenA übergeben.

    Fz 05.png