Zusammenfügen von zwei Geländemodellen: Unterschied zwischen den Versionen

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Daraufhin wird die Verknüpfung des DGM_A zur Bruchkantenmenge der Projektgrenze entfernt, da später eine neue, größere Projektgrenze erstellt wird.
 
Daraufhin wird die Verknüpfung des DGM_A zur Bruchkantenmenge der Projektgrenze entfernt, da später eine neue, größere Projektgrenze erstellt wird.
 
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Aufgrund der Vermaschung der früheren Bruchkantenmenge der Projektgrenze existiert im DGM_A eine "harte" Kante, die auch nach Entfernung der Bruchkantenmenge noch sichtbar ist.
Die weiteren Schritte folgen in kurzer Zeit.
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Version vom 28. Juli 2026, 07:38 Uhr

Im Folgenden wird darauf eingegangen, wie zwei Geländemodelle zusammengefügt werden können. Es wird hierbei der Fall betrachtet, dass es bereits ein bestehendes Geländemodell gibt und dieses um weitere Punkte außerhalb der bisherigen Modellgrenzen erweitert werden soll.
In dem Beispiel sind die Geländemodelle wie folgt benannt:

  • DGM_A = BestandsDGM
  • DGM_B = neues DGM
  • DGM_gesamt = zusammengefügtes DGM

Anlegen eines neuen GeoCPM-Geländemodells

Zunächst einmal wird ein neues Geländemodell in GeoCPM angelegt. Hierfür im Projektbaum mit Rechtsklick auf Geländemodelle gehen und "Neu" auswählen.

Neues DGM erstellen V18.png


Das neu erstellte DGM wird nun in DGM_B benannt und die Punkte werden importiert (z.B. als Geländepunkte über das Shape-Format).

Punkteimport Shape in DGM v18.png


Im nächsten Schritt wird das Geländemodell trianguliert.
Daraufhin wird das Geländemodell so ausgedünnt, dass es in etwa der Dichte des bereits bestehenden Geländemodells DGM_A entspricht. Idealerweise wissen Sie noch, welche Eingaben Sie vorher für das Ausdünnen des DGM_A verwendet haben. Alternativ finden Sie in der Statistik des DGM_A die mittlere Dreiecksgröße des Geländemodells.
Nun kann das DGM_B als Shape-Datei (Punkte) exportiert werden.

Export DGM B Shape Punkte V18.png


Anpassungen an dem bestehenden Geländemodell

Der erste Schritt besteht jetzt darin, eine Kopie des DGM_A als Back Up zu erzeugen. Falls im weiteren Verlauf etwas unerwartet schiefgeht, kann auf diese zurückgegriffen werden.
Daraufhin wird die Verknüpfung des DGM_A zur Bruchkantenmenge der Projektgrenze entfernt, da später eine neue, größere Projektgrenze erstellt wird.

Verknüpfung DGM A Projektgrenze V18 neu.png


Aufgrund der Vermaschung der früheren Bruchkantenmenge der Projektgrenze existiert im DGM_A eine "harte" Kante, die auch nach Entfernung der Bruchkantenmenge noch sichtbar ist.

DGM A harte Kante V18.png